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Warum es Encognition gibt
Ich bin Nathalie Trefz, studiere Psychologie in Jena und habe Encognition gebaut, weil ich selbst vor dem Problem saß: zu viel Stoff, ein Plan, der nach drei Fehltagen nicht mehr trug, und Lernmaterial, das nach der Prüfung verschwand.
Was in der App steckt, kommt aus der Lernforschung, nicht aus dem Bauchgefühl. Wo die Forschung uneindeutig ist, steht das auf der Seite zur Wissenschaft – auch dann, wenn eine klare Aussage besser klingen würde.
Nathalie Trefz
Psychologiestudentin und Gründerin von Encognition
Platzhalter: Hier kommt ein Foto hin.
Ich studiere an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und entwickle Encognition allein. Das heißt: Sie schreiben mir, und ich antworte, nicht ein Postfach.
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Haltung in drei Sätzen
- Belegt statt behauptet: Studien prägen das Produkt. Jede Aufgabe trägt ein Zitat aus dem Original.
- Respekt vor dem Material: Kein Training mit hochgeladenen Folien, keine Weitergabe. Bibliothek und Lernstände bleiben auf dem Gerät.
- Ehrlich: Keine Notenversprechen, keine künstliche Dringlichkeit, kein Hype.
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Förderung und Hochschulbezug
Encognition wird durch das StarTH-Gründerstipendium des Landes Thüringen gefördert. Die Gründung ist an der Friedrich-Schiller-Universität Jena verortet.
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Stand der Dinge
Für welche Geräte gibt es Encognition?
Für iPhone und iPad ab iOS 17. Android ist offen, es gibt dazu noch keinen Termin.
Was kostet die App?
Während der Beta kostenlos. Was danach kommt, ist noch nicht entschieden. Sobald es entschieden ist, steht es hier und auf der Startseite.
Wer arbeitet an Encognition?
Ich allein. Es gibt kein Team, keine Investoren und keine Agentur im Hintergrund.
Verspricht Encognition bessere Noten?
Nein. Die App baut auf Befunde zum Behalten, aber eine Note hängt an zu vielen Dingen, die keine App beeinflusst.
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Kontakt
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